Mittwoch, 25. März 2026
Den ganzen Morgen fahren wir im gleichen Tal dem wilden Fluss entlang. Schon kurz nach unserer Abfahrt vom Übernachtungsplatz werden wir aufgehalten. 17 Minuten müssen wir warten, bis wir weiterfahren können. Warum, ist uns schleierhaft. Ungefähr einen Kilometer von der Sperrung der Strasse weg, ist die linke Fahrbahn etwa 500 Meter gesperrt, da dort Arbeiter daran sind den Strassenrand zu mähen. Das braucht niemals 17 Minuten, um den Verkehr einspurig zu führen!







Zwei Mal werden wir aufgehalten, weil der Hang in die Strasse gerutscht ist. Wenn man die Beschaffenheit der Berge ansieht, dann wundert es einen nicht, dass die leicht rutschen. Es sieht aus wie in einer Kiesgrube.
Auch Baustellen gibt es auf der Strasse. Die Strasse ist in einem sehr guten Zustand. Warum ist auf über 4000m.ü.M. die Strasse perfekt und in den Ortschaften gibt es nur Löcher. Diese Strasse muss von allen Fahrzeugen benützt werden, die von Cusco nach Lima wollen. Der Verkehr besteht zum grössten Teil aus LKW. Trotzdem ist die Strasse supergut. Was gar nicht schön ist. Auf der ganzen Tagesstrecke liegen Petflaschen en masse am Strassenrand.








Wir kommen bis zum Mittagessen sehr gut vorwärts und es geht nur ganz langsam in die Höhe. Es gibt viele gerade Strecken dem Fluss entlang. Es ist nicht so anstrengend wie gestern mit den vielen Kurven. Nach dem Mittagessen in Chalhunaca geht es zügig aufwärts auf über 4500m.ü.M. Danach bleiben wir immer zwischen 4000 und 4300m auf einer Hochebene. Zuerst grasen viele Kühe, später wechselt es zu Lamas und Vikunjas.
















Nach Negro Mayos geht es wieder ein wenig hinunter. Nach Puquio fahren wir zu einer Tankstelle und richten uns für die Nacht ein.














