Sonntag, 8. Februar 2026
Am Morgen sehen wir erst so richtig wie dreckig der Strand ist und staubig die Stadt. Ohne etwas zu essen, fahren wir zum Tanken und dann aus der Stadt. Es ist kaum zu glauben, aber hier gibt es einen Sandgolfplatz.







Es geht heute alles der Nr1 dem Meer entlang. Sand, Sand, Strand und Wasser. Ab und zu ein Hüttendorf oder Zeltstädte am Strand. Auf der anderen Strassenseite ist Abfall abgelagert. Was für eine Schande! Ich sehe das und sehne mich nach unserem Wald und die Sauberkeit. Jedenfalls meistens sauber! Wehret den Anfängen und schaut, dass unsere Grillstellen im Wald und andere Aufenthaltsorte draussen sauber bleiben.
Hier gibt es an den verschiedenen Plätzen und Dörfer schon Abfallcontainer. Aber die sind meistens überfüllt und was am Boden liegt, wird von den Kübelmännern nicht mitgenommen.














Am Strand essen wir und sofort kommen die Truthahngeier angeflogen. Sie sind überall, wo es Müll hat! Wir laufen zur Brandung und schauen in die kleinen Wassertümpel zwischen den Felsen. Es gibt einiges zu entdecken.











40 Kilometer vor Iquique liegt der Flughafen und da fängt auch die Autobahn in die Stadt an. 20 Kilometer vor der Stadt eine «Satellitenstadt». Dann erreichen wir Iquique. Manfred hat einen Stellplatz in der Stadt ausgesucht. Durch ein Tor fahren wir in eine Art Hinterhof. Da stehen Auto und Camper dicht aneinander. Junge Leute sind da aus Brasilien und Kolumbien. Der Eigner ist nicht da, aber die Jungen führen uns gut ein. Ich kann mit der Waschmaschine waschen. Manfred kümmert sich um das Auto. Die Bremsscheiben sind komplett «Am Arsch!» Entschuldigung, aber es ist so. Wir werden zwei Nächte hier verbringen und das Auto in Ordnung bringen. Auch müssen wir wieder mal das Gesehene einordnen und verdauen



















