Samstag, 2. Mai 2026
Nichts Neues an der Wetterfront. Um 9 Uhr hört es auf zu regnen und wir können zum Parque Arqueologico San Agustin fahren. Am Eingang gibt es ein kleines Museum. Davor blühen rote Amaryllis, die bei uns drinnen an Weihnachten erstrahlen.
Die Figuren sind meist aus Tuffstein und wurden mit einem härteren Stein bearbeitet. Sie sollen ca. 2000 Jahre alt sein. Also lange vor der Inkazeit. Es ist aber nicht sehr viel über diese Figuren bekannt. Es stehen Beschreibungen neben den Figuren, doch hinter beinahe jeder Beschreibung steht ein Fragezeichen. Die Figuren auf dem Hügel sind viel schmäler. Da fragt man sich warum. Weil man sie an einem anderen Ort gemacht hat und dann den Hügel hinaufbringen musste?
































Der Rundgang geht über 5 Kilometer. Der Weg ist rutschig nach dem Regen. Ich betrachte natürlich auch die Natur. Die Bäume sind auf spanisch angeschrieben. Tiere sehen wir keine, doch hören wir Vögel, die einen ohrenbetäubenden Gesang ertönen lassen. Gerne hätte ich sie auch gesehen. Aber bei diesem dichten Grün können sie sich gut verstecken.





















Wir brauchen bis um 12 Uhr, bis wir alles bestaunt haben. Es gibt Mittagessen und danach müssen wir alles zurückfahren bis nach Pitalito. Weiter geht es auf der Strasse Nummer 45 bis nach Gigante. An der Strasse gibt es einen Aussichtspunkt und einen Platz, wo man campieren kann. Es kostet etwas, aber ausser Parkplatz hat es keine Annehmlichkeiten wie WC, Dusche oder so. Dafür ist die Aussicht herrlich.


























