Samstag, 21. März 2026
Wir schauen uns Cusco an. Vom Campingplatz laufen wir 20 Minuten den Hügel hinunter. Die meiste Zeit befinden wir uns über den Dächern von Cusco. Danach geht es über Treppen und steile Strassen in die Altstadt. Bevor wir auf den Hauptplatz kommen, kehren wir im Café van Gogh ein. Wenn man die Deko sieht, dann weiss man sofort, warum das Café so heisst.










Auf dem Hauptplatz ist etwas los. Es wird gesungen und getanzt. Alle sind sie in Trachten gekleidet.
Wir besuchen die Kirche «Temple of the society of Jesus». Auch hier drinnen Fotoverbot. Es gibt 10 Seitenaltare und ein Hauptaltar. Sie sind aus Holz geschnitzt und danach mit Blattgold belegt. Die meisten stammen aus dem 17. Und 18. Jahrhundert. Sie sehen überwältigend aus.












Die Suche nach einem Restaurant gestaltet sich schwierig. Überall fast Food und ein Fernseher, der laut plärrt!! Beim Tor Santa Clara finden wir ein kleines, aber teures Restaurant. Es ist ruhig dort drinnen und gediegen. Das Essen schmeckt hervorragend. Wir machen einen Verdauungsspaziergang. Auf einem Platz ist ein Zelt aufgestellt, wo viele Menschen sich verpflegen. Es gibt — Meerschweinchen und vieles mehr. Auf einer Bühne spielt eine peruanische Band.













Wir wollen eigentlich noch in die Kathedrale besuchen, die ist aber abgeschlossen. Dafür lässt Manfred sich die 15 Jahre alten Schuhe putzen. Nachdem wir noch eingekauft haben, geht es mit dem Taxi zurück zum Campingplatz.


