Wegen des Regens ist da ein bisschen eine Sauerei auf dem Campingplatz. Man muss aufpassen, wo man durchfahrt. Wir bekommen Besuch von Black Faced Ibis und Schmetterlingen. Auch die Magellangans läuft hier herum. Das Weibchen sieht ganz anders aus als das Männchen. Sie trägt auch orange Strümpfe, der Herr schwarze. Der Karakara macht Manfred das Leben schwer beim Grillen. Er will alles wegzerren und lässt sich nicht verscheuchen.









Wir verlassen den Campingplatz und fahren zur Touristeninformation. Wo wir vor allem über die Ureinwohner Bildtafeln und Information bekommen. Sehr wenig über die Natur. Der Biber, eingewandert oder eingeschleppt, bereitet dem Park graue Haare!Eine Wanderung soll unseren Beinen, die nun lange Zeit gesessen sind guttun. Plötzlich merken wir, dass unser zu klappbarer Holzschemel zum Einsteigen fehlt. Wir fahren zurück zur Info und zum Campingplatz, aber unser Lieblingsstück ist verschwunden!!!!


Trotzdem nehmen wir die Wanderung entlang dem Acigami Lake in Angriff. Zuerst schöner, flacher Wanderweg. Danach geht’s auf und ab über Stock und Stein. Viele Baumwurzeln müssen beachtet werden. Auch im Wald gibt es Blumen. Die Weissen, die aussehen wir Orchideen, wachsen so zahlreich, dass es aussieht wie bei uns, wenn im Frühling das Buschwindröschen blüht. Wir schaffen es bis zur Grenze von Chile. Ich bin K.O.













Kurze Pause und wieder zurück. Wir schlafen auf dem gleichen Campingplatz wie die Nacht zuvor.

